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    Durch zufall haben wir dieses Science Center neben dem Welcome Center in Mississippi gefunden, es gab alle moeglichen ausstellungen zum thema Raumfahrt und viele “lernstationen” ..meist fuer kinder, aber auch fuer erwachsene sehr interessant...man konnte auch einen simulierten tieftauchgang machen und konnte virtuelle meeresbewohner sehen...am ende durfte man einen virtuelle unterwasser rover mit einem joystick kontrollieren und musste einen pumpe reparieren (oder tauchte planlos durch die gegend wie der grossteil der besatzung)
    Vorallen die Booster Rakete war groessenmaessig sehr beeindruckend. Man haette auch eine bustour des NASA bereiches machen koennen wo raketen getestet werden, aber wir waren dafuer zu spaet. Die naechste freie tour waere um 3 PM gewesen und wir wollten nicht 5 Stunden warten. Beim naechstenmal wenn wir wissen das wir vorbeifahren werden wir versuchen einen tag vorher anzurufen und die tour zu reservieren. Die Nasa Tour ist aber nur fuer US -Buerger oder Greencardhalter verfuegbar.


    Eintritt fuer erwachsense war $18 fuer senioren (55+) $15....kinder unter 3 waren frei.


    Es gb jede menge parkplaetze und sogar 30 oder so fuer busse und wohnmobile








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    Museum des Zweiten Weltkrieges.


    Den Besuch hatte ich fast vergessen. Man sollte fuer dieses Museum mindestens 2 volle tage einplanen, es gibt soviel zu sehen und lesen und man kann schnell ueberwaeltigt sein. Das museum oeffnet um 9 uhr morgens und schliesst um 5 pm. Es gibt in der umgebung viel zu essen und entspannen bevor man wieder reingeht. Die eintrittskarte ist den ganzen tag gueltig und man darf raus und reingehen.


    Eintritt ist $28 , der zweite tag aber nur $7


    Wir haben einen 4D Film gesehen was nochmal $7 gekostet hat , es aber total wert war.


    Ueberall gibt es Audiostation wo man den erlebnissen und erzaehlungen aller seiten zuhoeren kann.







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    Unser letzer Abend in New Orleans / Bayou Segnette State Park


    Nach 2 abenden downtown New Orleans mit Freunden aus New York die wir (meine frau) seit ueber 30 jahren nicht mehr gesehen hat haben wir es recht ruhig gehalten.
    Da das Wetter sehr schoen war sind wir mit den fahrraedern los und habe uns die kanaele im statepark etwas genauer angeschaut. Wir sahen viele Schmuckreiher, Canadareiher, Herbstpfeifgaense und Silber Reiher. Wir haben auch einen schoenen angelsteg mit baenken gefunden wo man abends schoen sitzen kann.








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    Der schnellste Weg nach New Orleans...oder French Quarters um genauer zu sein.
    Uns wurde empfohlen anstatt mit dem Auto reinzufahren die Personenfaehre von Algiers zu nehmen.


    In Realitaet sah das ganze im Feierabendverkenr anders aus.
    30 minuten fahrt zur faehre, parken (normalerweise $10, aber keiner war da um geld zu nehmen) dann 25 minuten warten da wir die faehre verpasst haben..10 minuten ueber den Mississippi ($2 pP)


    man ist direkt am Aquarium circa 15 minuten spaziergang von Jackson Square was recht nett ist.


    Rueckfahrt dann fast das gleiche...wir hatten glueck und die faehre fuhr spaeter los und wir kamen noch an board.


    Zeiteinsparung also weniger, es war aber interessant zu sehen und unsere erste bootfahrt auf dem Mississippi. Dem verlauf des Mississippi zu folgen waere auch eine schoene sommer idee fuer die naechsten jahre. Bisher habe ich ihn nur in New Orleans,LA , Memphis, TN und Dubuque,IA gesehen. Es gibt aber die BIG RIVER ROAD die parallel zum fluss verlaeuft und viel interessantes zum thema Mississippi bieten soll.






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    Unser Campground in New Orleans...


    Bayou Segnette Campground suedlich des Mississippi. Circa 15 bis 30 min fahrt mit dem auto bis zum French Quarter in New Orleans Oder 25 min fahrt bis zur Personenfaehre die einen direkt am ufer des French Quarters rauslaesst.


    Der Campground bietet kostenloses wifi ( gut genug fuer emails ohne bilder ) und KOSTENLOSE waschmachinen und trockner...ok, nur 3 machinen und 1 trockner...aber das es kostenlos angeboten wird ist schon nett.


    Die waschraeume sind zwar neu,koennten aber etwas sauberer gehalten werden, ausserdem muss ein gast wohl aufm klo rauchen da man ab und zu das riecht wen man reingeht.


    Es ist sehr ruhig hier und es gibt alles moegliche an natur, schlangen, voegel, alligators..vorallem was man in der nacht so hoert kann einem die haare im nacken stehen lassen.


    6 Tage hier kosten $162 incl aller gebuehren...hat aber “nur” elektrik und frischwasser, abwasser muss man an einer entsorgestelle anlassen.


    Man kann auch kleine bungalos die im wasser schwimmen mieten.







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    Reisetag...von San Antonio nach New Orleans mit zwischenstop fuer die nacht in Sulphur,Louisiana.


    Ich will die Stadt Sulphur (Schwefel) ja nicht nach dem namen bewerten, aber ich muss sagen das morgens ein gewisser Schwefelgeruch in der lift lag, keine ahnung ob es von der Refinery kam oder von einer anderen quelle.


    Wir haben wie meist an Reisetagen auf dem Parkplatz der Cracker Barrel Restaurantkette uebernachtet. Die liegen meist dicht zum Interstate und oftmals gibt es genug Tankstellen die so angelegt sind das wir recht einfach rein und rauskommen.
    Ich hatte am anfang etwas bedenken das wir zu weit ueber den parkplatz raustecken, aber dann kam ein truck und parkte und blockierte den ganzen hinteren Bereich des parkplatzes.







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    Asian Tea Garden in San Antonio.


    Wir haben unseren letzten Tag in San Antonio dazu benutzt etwas spazieren zu gehen. Unsere Erkaeltung war in der endstufe und ich ear nur morgen kurz raus und mit dem hund gassi gegangen und habe mich dann wieder ins bett gelegt und his 10 uhr geschlafen.
    Da in San Antonio ein stadtweites Fest names Fiesta Fiesta war und ueberall veranstaltungen waren haben wir uns fuer den Japanischen/Chinesischen/Asiatischen Tee Garten entschieden.


    Es war ein sehr schoener park, der voll mit leuten war, viele mit Professional fotografen um schulabschluss, verlobungs, hochzeitsbilder zu machen.


    Etwas traurig sind wir schon das unsere Zeit in San Antonio vorbei ist zwei wochen waren wirklich nicht genug...vorallem wenn man gleichzeitig eine erkaeltung bekaempft. Je nachdem wie wir naechstes Jahr zur westkueste fahren werden planen wir aber einen weiteren Besuch hier ein.









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    Wir haben mal wieder eine Hoehle besucht...mir hat sie besser als die Mammoth Cave in Kentucky gefallen, die hoehle war ist um die 180 feet tief ..sprich um die 54 meter, temperatur in der hoehle ist staendig 21 grad mit 99 % luftfeuchtigkeit.
    Preis fuer die cira 75 min lange tour ist pP $28




    Die Hoehlen wurden am 27. März 1960 von den Studenten Orion Knox Jr., Preston Knodell Jr., Al Brandt und Joe Cantu [3] von der St. Marys University in San Antonio entdeckt. Bei ihrer vierten Reise in die Höhlen entdeckten / erforschten die Männer etwas mehr als eine Meile Passage. Nachfolgende Untersuchungen enthüllten 2 Meilen, die mit der als "North Cavern" bekannt wurden.


    Nach der Entdeckung half Orion Knox Jr. den Landbesitzern bei der Beschaffung von Informationen und Entwicklungsvorschlägen. Frau Clara Wuest (die Landbesitzerin) wollte der Welt die Höhle unter ihrem Besitz zeigen. Orion näherte sich sowohl dem National Park Service als auch dem Texas Park System. Während beide Unternehmen sich einig waren, dass die Höhle eine beträchtliche und verdiente Entwicklung darstelle, erklärten beide Gruppen den Großgrundbesitzern, dass für ihre jeweiligen Gruppen keine Mittel vorhanden seien, um sich einer solchen Anstrengung zu unterziehen.


    Bei der Ausgrabung des Eingangswegs wurden ein menschlicher Zahn, Pfeilspitzen und Speerspitzen aus 5.000 v. Chr. Gefunden. Gleich im Eingangsbereich wurden ein Kieferknochen und ein Femur einer ausgestorbenen schwarzen Bärenart entdeckt. Dies lässt viele glauben, dass die obersten Bereiche der Höhle früher von den frühen Völkern und Tieren als Zufluchtsort genutzt wurden. Vor kurzem wurde unter der natürlichen Brücke eine archäologische Ausgrabung durchgeführt. Archäologen haben Pfeilspitzen und andere Werkzeuge gefunden, die die Anwesenheit früher Völker zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte anzeigen lassen.











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    Nach heftigen Gewittern mit Tornadowarnungen und 6 cm grossen Hagel ein paar meilen noerdlich von uns sind wir nach Comfort,TX gefahren um das “Treue der Union Monument “ zu besuchen. Die Geschichte hinter diesem Mahnmal ist interessant.


    Das Nueces-Massaker, auch bekannt als das Massaker an der Nueces, war eine gewalttätige Konfrontation zwischen konföderierten Soldaten und deutschen Texanern am 10. August 1862 in Kinney County, Texas. Viele Einwanderer der ersten Generation aus Deutschland siedelten sich in Zentraltexas in einer Region an, die als Hill Country bekannt ist. Sie neigten dazu, die Union zu unterstützen, und waren gegen die Einrichtung der Sklaverei. Aufgrund dieser Gefühle haben die Konföderierten Staaten von Amerika in Zentral-Texas ein Kriegsrecht verhängt. Eine Gruppe von Deutschen, die aus dem Hügelland nach Mexiko und danach von der Union kontrollierten New Orleans flüchteten, wurde an den Ufern des Nueces River mit einer Kompanie konföderierter Soldaten konfrontiert. Diese darauffolgende deutsche Niederlage bedeutete ein Ende des offenen Widerstands Deutschlands gegen die konföderierte Regierungsführung in Texas, aber es regte auch die Empörung der deutsch-texanischen Bevölkerung an. Streitigkeiten über die Konfrontation und die Wirksamkeit konföderierter Aktionen nach der Schlacht, so der Historiker Stanley McGowen, plagen das Bergland bis ins 21. Jahrhundert.








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    Die letzte Mission/ kirche....versprochen


    Mission Espada


    Mission San Francisco de la Espada (auch Mission Espada) ist eine römisch-katholische Mission, die 1690 von Spanien gegründet und 1731 ins heutige San Antonio, Texas, im damaligen nördlichen Neuen Spanien verlegt wurde. Die Mission wurde gebaut, um die einheimischen amerikanischen Ureinwohner zum Christentum zu bekehren und spanische Territorialansprüche in der Neuen Welt gegen Übergriffe aus Frankreich zu festigen. [1] Heute ist die Struktur eine von vier Missionen, die den San Antonio Missions National Historical Park umfassen.


    Die Mission San Francisco de la Espada wurde 1690 als San Francisco de los Tejas in der Nähe von Weches, Texas und südwestlich des heutigen Alto, Texas, gegründet und war die zweite in Texas gegründete Mission.


    Drei Priester, drei Soldaten und Vorräte waren unter den Nabedache-Indianern zurückgeblieben. Die neue Mission wurde am 1. Juni 1690 eingeweiht. Eine Pockenepidemie im Winter 1690-1691 tötete geschätzte 3.300 Menschen in der Region. Die Nabedache glaubte, dass die Spanier die Krankheit und die Feindseligkeiten zwischen den beiden Gruppen brachten.








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