Ich hab mir das Video angeschaut inzwischen.
Es würde mich auch interessieren, was die anderen Parteien zu diesem Widerspruch sagen. Ob das Paul-Ehrlich Institut gemeldete Impfschäden sorgfältig dokumentiert hat oder nicht. Vor allem würde mich interessieren, was für Impfschäden dokumentiert wurden.
Ich denke schon, dass unter dem Druck der Ereignisse "rumgschlonzt" oder sagen wir mal "improvisiert" wurde, dass man ungeachtet von Bedenken irgendwelche manchmal überzogenen Entscheidungen getroffen hat, um eine Situation zu beherrschen. Dann gab es "die Keule". Ich fände es wichtig das zumindest zuzugeben, weil man sich nicht anders zu helfen wusste.
Dass wir trotz Impfungen praktisch fast alle Corona gehabt haben, war für mich eine kleine Enttäuschung. Ich kenne mehrere liebe Mitmenschen, die von sich behaupten, dass sie es nicht gehabt haben, aber die haben auch keinen Test gemacht, wenn sie erkältet waren. Dann hat man auch nichts.
Und heute testen wir vielleicht um es persönlich zu wissen. Aber wir können auch krank herumlaufen.
Zumindest zu Beginn, wurde für mein Verständnis nicht so genau kommuniziert, dass die Impfung nur gegen eine schweren Verlauf schützt (ABER IMMERHIN!).
Die Maßnahmen waren ja von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
Im Winter 2025/26 hat Corona bei dem Infektionsgeschehen (Erkältungen) wohl kaum eine Rolle gespielt.