Beiträge von Hildegard

    Oh, das ist sehr schön und ein Ansporn für alle!.


    Die "Anderswelten" im Bot. Garten, hast Du das Konzept maßgeblich mitentwickelt Tosca? Ich sehe Dein Wirken in dieser Ausstellung im Bot. Garten.

    Vielleicht bilde ich es mir ein, unsere Gedanken sind ja nicht neutral sondern wir konstruieren ja auch etwas unsere Wirklichkeit.

    Waltraud, ich hab vor ein paar Tagen auf der Website auch mal ein leichtes Puzzle gemacht.

    Bei mir bewegen sich die Teilchen manchmal ganz langsam.


    Bist Du dort angemeldet oder gehst Du da auch nur so drauf.

    Rosenheim scheint eine schwer kriminelle Gegend zu sein! Der Bodensee wohl auch, die Wasserschutzpolizei hat da auch schwer zu tun! Ich stelle mir manchmal vor, ich käme von einem anderen Stern und würde die hiesigen Ureinwohner und ihre Gesellschaft nach ihrem Fernsehprogramm beurteilen. Ich wäre vermutlich schnell wieder weg!

    So sieht das aus. ^^

    Heute habe ich gelesen, dass der MDR erstmal keine eigenen Tatort-Folgen mehr produzieren will, um Kosten zu sparen.


    Den Münster-Tatort gestern hab ich nicht gesehen. Normalerweise seh ich ihn ganz gern.


    Mittlerweile hab ich aber das Gefühl, dass die Mimmi auch mal ohne Krimi ins Bett gehen könnte. Könnten wir im Öffentlich Rechtlichen mal was anderes als Tatort erfinden, um die Zuseher/Zuseherinnen vor den Bildschirm zu locken.

    Dieses "Pferd ist doch allmählich tot geritten" nach meinem Gefühl, aber das geht wohl nur mir so.

    Das Lied von Neil Diamond "What a beautiful Noise" war lange Zeit eins meiner Lieblingslieder als ich ein Teenager war.

    Hab es in der Jukebox in der Kneipe immer wieder ausgewählt.


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    Für mich musst du nicht übersetzen. Wenn ich mir etwas Mühe gebe, verstehe ich den Text in etwa.

    Es sind schöne Texte, poetisch, humorvoll und auch selbstironisch.

    Ich jedenfalls muss schmunzeln


    Ich glaube wenn eine Frau ein Herz hat wie ein Bergwerk, dann hält sie fast alles aus. :)

    Gestern hab ich um 20.15 auf Arte diesen Film gesehen. Es geht um "unser aller" Probleme in der Familie, generationsübergreifend, über Streit und Versöhnung, über Zusammenhalt, Verzeihen und über Freundschaft.

    Erzählt wird die Geschichte mithilfe von Grump, der unbedingt wieder einen roten Escort Baujahr 1972 haben möchte, nachdem ihm sein alter abhanden gekommen ist. Der Film hat mir gut gefallen.


    Er soll am 11.5 wiederholt werden.


    Wir haben in unserer Familie in den 1970-ziger Jahren ebenfalls einen Ford Escort gehabt, allerdings einen gelben. Mein Vater war KFZ-Mechaniker in einer Ford Werkstatt.

    Er kannte diese Autos seinerzeit in und auswendig.



    Grump - Auf der Suche nach dem Escort - Film in voller Länge | ARTE
    Als ein ganz bestimmtes Automodell als Ersatz für einen Unfallwagen gebraucht wird, führt die Suche einen alten Griesgram von Finnland nach Deutschland und zu…
    www.arte.tv

    Trump wird ja diese Bild nicht selber kreiert haben, ich kann mir aber vorstellen, dass es im Auftrag des Faith Office erstellt worden ist.

    Ich hab mich auch gefragt, ob Trump das inzwischen zurück gezogene Bild selbst kreiiert hat und ich war ebenfalls der Meinung, dass es wohl nicht so ist.

    Ein Faith Office, was es alles geben kann!


    In wiefern Religion (auch nicht- radikale Ausprägungen) Politik beeinflusst und umgekehrt ist mir nicht klar. Insbesondere der protestantische Glaube nimmt zu vielen brisanten pol. Themen Stellung. Wenn es in ihrem Verständnis den eigenen Glaubenspositionen entspricht, erscheint es als Muss.


    Hat sich eigentlich jemand aus der evangelischen Kirche zu dem KI-generierten Bild geäußert? Wie ist denn ihre Position dazu?



    Insbesondere in Frankreich lassen sich junge Menschen vestärkt wieder taufen. Es gibt eine spirituelle Sehnsucht, die an der ein oder anderen Stelle wieder in die trad. Kirchen zurückführen könnte oder in religiös fundamentalistische pol Strömungen. Ich bin gespannt.


    Mir fällt auch auf, dass wieder verstärkt Ketten mit Kreuzen als Schmuck getragen werden und zwar wirklich große Kreuze. Gestern z.B. ist mir das bei der bayerischen Landwirtschaftministerin in der Sendung "Jetzt red i" im BR aufgefallen. Sie trug ein großes silbernes Kreuz. Das war ein echtes Statement und ich vermute bewusst gewählt. Ich pers. fand es vollkommen übertrieben.


    Christlicher Glaube: In Frankreich lassen sich immer mehr junge Menschen taufen
    In Frankreich haben sich in der jüngsten Osternacht mehr als 17.400 Menschen taufen lassen. Vor allem junge Menschen begeistern sich für das Christentum.
    www.deutschlandfunk.de

    Vielleicht zielt die ganze Show längerfristig darauf ab, die USA auch als ein Land der evangelikalen Christen in Stellung zu bringen - gegen Papst und Katholizismus, aber vor allem gegen das noch säkulare System der USA ?

    An manchen Stellen kommen einem solche Gedanken an einen evangelikalen Gottesstaat. Eine Dystopie!. :(


    Ich glaube, dass die U.S. Regierung zur Zeit ziemlich schlechte Laune hat, weil es nicht so läuft bei vielen Projekten. Ungarnwahl, Iran-Krieg, Georgia Meloni, ein Fan der amerikanischen Regierung, unterstützt in Abgrenzung zur U.S. Regierung im "Friedenskonflik"t den Papst.


    Die Grenzziehung zwischen Staat und Kirche ist schwierig. Ich hab bei mir festgestellt, wenn es in meinem Sinne ist, freue ich mich. An anderen Stellen finde ich es schon problematisch.


    Früher gab es einen Spontispruch. Er hieß: Das Private ist politisch. Das Religiöse ist eben auch manchmal politisch, weil die Realität nicht immer klare Grenzziehungen kennt.


    Aber wann kann man/muss man die Grenze ziehen und wann nicht? Das entscheide ich immer im Einzelfall für mich ganz persönlich.

    Ich finde es gut, dass Papst Leo u.a. gesagt hat "Ich habe keine Angst vor der US-Regierung". Gleichzeitig ist es traurig, dass es keine Selbstverständlichkeit ist sondern gesagt werden "muss".


    Es erinnert mich an Johannes Paul II. , der den Polen und allen Menschen zurief "Habt keine Angst.", als sie versuchten den Kommunismus los zu werden.


    Trump selbst bezeichnet sich als nicht-konfessionsgebundenen Christen.


    Durch die KI können auch innerhalb kürzester Zeit provozierende Bilder erstellt werden. Das ist wieder ein Beispiel dafür.

    Gestern Abend kam im hr Fernsehen ein Film über Schlesien/Polen. Die wechselvolle historische Entwicklung dieses Teils Europas finde ich schon interessant. Der Film war eine gute Ergänzung zur Dokumentation über Breslau.

    Man kann den Film noch in der Mediathek sehen, falls jemand noch interessiert sein sollte.



    Vorschau: Schlesiens Schätze • Zwischen Riesengebirge und Oderlauf
    HR am 28.03.2026: Eine geschichtsträchtige Region. Eine europäische Region. Eine Region, die reich ist an landschaftlichen und kulturellen Schätzen wie auch an…
    www.ardmediathek.de

    Ich hab mir den Film angesehen und ich hab bemerkt, dass ich die Dokumentation schon einmal gesehen habe,

    Doppelt hält besser. Ich fand die Dokumentation interessant und an Breslaus Historie können wir etwas über die deutsche Geschichte lernen.

    Am Mittwoch kommt im rbb um 20.15 ein Film über Breslau.

    Den werde ich mir wahrscheinlich ansehen. Mein Mann hatte eine Tante, die in der Nähe von Breslau gelebt hat.

    Sie hat mir oft von dieser schönen Stadt erzählt.

    Ich werde an Tante Ingrid denken. Sie hat als Kind/Jugendliche mit ihrer Familie nach dem Krieg ihr Zuhause ehemals Schlesien/nach dem Krieg Polen verlassen .


    In meiner Familie hat das niemand erlebe müssen. Moment, stimmt nicht ganz. Der Mann meiner Patentante war Sudetendeutscher.


    Wenn ich Tante Ingrid zugehört habe, habe ich nur eine Ahnung bekommen, was da los gewesen sein muss.


    Als Kind riefen die anderen Kinder nach dem Krieg z.B. "Hitler" hinter ihr her und vieles mehr. Sie wurde eingeschult und ihre Grundschullehrerin gab ihr als Deutsche eine Ohrfeige, weil ihr Verlobter im Zweiten Weltkrieg gefallen war. Sie wusste überhaupt nicht, was los war.


    Dann denke ich wieder an den Satz "Menschen lasst euch nicht zu Feinden machen."

    Was hab ich gelernt?


    Mir war vorher der Unterschied zwischen steriler und nicht-steriler Immunität nicht so klar.


    Ich hab auch lernen müssen wie schnell Menschen gegeneinander gehetzt werden können. Impfbefürworter und Impfgegner. Das hat in manchen Familien echt Trouble gegeben, zum Glück nicht in meiner.


    Als wir in den 1980-ziger Jahren mit AIDS zu tun hatte, war Rita Süssmuth verantwortlich.


    Sie hat gute Bilder präsentiert in ihrer Kampagne:

    Gib Aids keine Chance.

    Oder der Werbspot mit Ingolf Lück und Hella von Sinnen.


    Nun ist AIDS nicht ganz mit Corona vergleichbar aber ein bisschen doch.

    Frau Süssmuth war es wichtig, die Krankheit zu bekämpfen und nicht die Kranken bzw. die potenziell Kranken.

    Ich hab mir das Video angeschaut inzwischen.


    Es würde mich auch interessieren, was die anderen Parteien zu diesem Widerspruch sagen. Ob das Paul-Ehrlich Institut gemeldete Impfschäden sorgfältig dokumentiert hat oder nicht. Vor allem würde mich interessieren, was für Impfschäden dokumentiert wurden.


    Ich denke schon, dass unter dem Druck der Ereignisse "rumgschlonzt" oder sagen wir mal "improvisiert" wurde, dass man ungeachtet von Bedenken irgendwelche manchmal überzogenen Entscheidungen getroffen hat, um eine Situation zu beherrschen. Dann gab es "die Keule". Ich fände es wichtig das zumindest zuzugeben, weil man sich nicht anders zu helfen wusste.


    Dass wir trotz Impfungen praktisch fast alle Corona gehabt haben, war für mich eine kleine Enttäuschung. Ich kenne mehrere liebe Mitmenschen, die von sich behaupten, dass sie es nicht gehabt haben, aber die haben auch keinen Test gemacht, wenn sie erkältet waren. Dann hat man auch nichts. ^^ Und heute testen wir vielleicht um es persönlich zu wissen. Aber wir können auch krank herumlaufen.



    Zumindest zu Beginn, wurde für mein Verständnis nicht so genau kommuniziert, dass die Impfung nur gegen eine schweren Verlauf schützt (ABER IMMERHIN!).


    Die Maßnahmen waren ja von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

    Im Winter 2025/26 hat Corona bei dem Infektionsgeschehen (Erkältungen) wohl kaum eine Rolle gespielt.