heigl’s Blog

    Guten morgen,
    vor einem Jahr am "Vatertag" randalierten irgendwo in Hof Hunderte von Vätern?, kämpften mit der Polizei.
    Heuer dort Alkoholverbot.
    100 m von mir ist ein Bierzelt, da werde ich mal hingehen, um zu sehen, wie man sich aufführt, mehr nicht. Servus


    Vorgestern trank ich das erste mal seit Monaten ein Bier, es schmeckte herrlich, nach langer Zwangspause. Heute gibt es mal ein Glas Wein. Ansonsten Wasser, Tee, Kaffee, alles paletti.

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    Jetzt test ich mal, ob es ist gut,
    dass man Politik hier tut,
    anstatt sie vorne reinzugeben,
    da war ein wenig wenig Leben.


    Hier kann man frank und frei auch lästern,
    denn Lästern ist ja nicht von gestern.


    Derzeit bietet Politik,
    von allem etwas, auch Replik,
    man nostalgiert in alten Zeiten,
    als Ehrhardt tat noch aufbereiten,
    die Marktwirtschaft, die sehr feine,
    nicht die der Haie, die sehr reine,
    die jedem gab auch Möglichkeiten,
    sein Engagement auszuweiten.


    So kam es dass ein jeder schob,
    und kam auch andern nicht gleich grob.
    Man schaffte gerne, viel und sauber,
    denn Qualität ist ja kein Zauber.

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    Da ich befürchte, dass das Thema im Forum leicht entgleisen könnte, vielleicht aber auch ignoriert würde, möchte ich zum Thema:


    "Blutige Trümmer in Gaza -
    wie weit geht unsere Solidarität mit Israel?"


    das gestern diskutiert wurde, im Ersten, meine email hier im blog posten, die ich heute an Plasberg schrieb, Eingangsbestätigung habe ich erhalten.


    "Lieber Herr Plasberg,
    warum haben sie den Antideutschen Friedmann eingeladen? Seine simplen
    Qualifikationen, die immer auf Pauschal-Antisemitismus der Deutschen
    hinauslaufen, hat er gestern wieder gezeigt.
    Am Thema vorbei eben. Einmal windet er sich raus, er wäre Deutscher, dann
    wiederum segnet er die israelischen Massnahmen gegen Gaza.
    Abgesehen von Friedmanns Tonlage, ständige Einmischung und Unterstellungen,
    merkt er gar nicht, dass er das Klischee der Juden, über das man ja streiten
    kann, unterstreicht. Leute wie er, weil in der Öffentlichkeit, prägen das
    Bild von Juden und Israelis entscheidend, leider.


    Einen Aspekt möchte ich noch bemühen.
    Wäre Israel ein kompromissbereiter Frieden suchender Staat, dann sähen die
    Greuel Deutschlands im Holocaust vergleichsweise noch wesentlich
    verheerender aus.


    Nicht mehr zu ertragen ist ja die Debatte, die sie, themenfremd, noch
    angeheizt haben, nämlich das unsinnige Tabu aller deutschen Sätze oder
    Wörter, die irgendwo mal von den Nazis missbraucht wurden*). Das ist absurd
    und arbeitet den Rechtsextremen zu."


    [*) Es ging um den Satz aus der Antike:
    Jedem das Seine, suum cuique, das in einem KZ für die Totgeweihten zu lesen war.]


    Freundliche Grüsse Jürgen Schmidbauer

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